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Unternehmen 09.10.2026
Glasfaser aus der Nachbarschaft: Aachener SWG modernisiert rund 14.000 Wohnungen mit NetCologne
- – Rund 14.000 Wohnungen von Köln bis Aachen und von Düsseldorf bis Bonn erhalten Glasfaser
- – Planung für bislang größtes gemeinsames Modernisierungsprojekt beginnt ab sofort
- – Glasfaser-Tarife werden für die Bewohner nicht teurer als vergleichbare DSL-Tarife
- Die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft (Aachener SWG) bringt
gemeinsam mit NetCologne Glasfaser in rund 14.000 Wohnungen in und um Köln, Düsseldorf, Aachen, Bonn und weiteren Städten der Region. Damit erhalten alle Wohnungen der Aachener SWG, die im Versorgungsgebiet von NetCologne liegen, einen zukunftssicheren, gigabitfähigen Internetanschluss. Den Vertrag für die Zusammenarbeit haben beide Unternehmen gerade frisch unterzeichnet. Nun beginnen die konkrete Planung und Umsetzung des größten gemeinsamen Modernisierungsprojekts. - „Ein leistungsstarker Internetzugang innerhalb der Wohngebäude trägt heute maßgeblich zur Zufriedenheit der Mieterinnen und Mieter bei. Egal ob für die private Nutzung oder das Homeoffice, ein schnelles und stabiles Netz ist Teil der Lebensqualität und wird immer stärker nachgefragt. Beim Glasfaserausbau haben wir uns bewusst für einen regionalen Partner entschieden. NetCologne verfügt über langjährige Erfahrung und ist von Anfang an individuell auf unsere Bedürfnisse eingegangen. Mit ihnen haben wir den idealen Partner gefunden, quasi Glasfaser aus der Nachbarschaft“, sagt Franz-Bernd Große-Wilde, Geschäftsführer der Aachener SWG.
- Großprojekt für Städte und Umland
Von dem Ausbau profitieren auch die Tochtergesellschaften der Aachener SWG: die DEWOG (Deutsche Wohnungsgesellschaft) und SAB (Siedlungsgesellschaft am Bilderstöckchen), deren Gebäude im Rahmen der Modernisierung ebenfalls an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Die Aachener SWG ist bereits langjährige Kundin von NetCologne. Neu vereinbart wurde nun der Ausbau bis in die Wohnungen aller Bestandsgebäude (FTTH= Fiber to The Home) im Versorgungsgebiet von NetCologne. Von den rund 14.000 Wohneinheiten entfallen etwa 10.000 auf NetCologne selbst, rund 3.500 auf die Düsseldorfer Tochter net.D und etwa 500 auf NetAachen. Angestrebt ist ein Abschluss
des Ausbaus bis Ende 2032. - Sicher verlegt statt sichtbar im Treppenhaus
Wie die Glasfaser in den kommenden Monaten konkret in die einzelnen Gebäude kommt, plant NetCologne individuell für jedes Haus. Auf eine Begehung folgen ein technisches Konzept, die eigentliche Verlegung und schließlich die Anschaltung. Die Aachener SWG bevorzugt für die Verlegung in den Gebäuden die Nutzung vorhandener Leitungswege und Leerrohre, in Teilen auch eine Steigverlegung bis in die Wohnungen. Eine sichtbare Verlegung im Treppenhaus wird dagegen vermieden, da die digitale Infrastruktur so gebaut werden soll, dass sie weitestgehend unsichtbar und geschützt bleibt. - „Ich danke der Aachener SWG für das Vertrauen, das in einer bereits langjährigen Partnerschaft gewachsen ist. Bei uns gibt es keine Glasfaser von der Stange, denn es geht nicht allein um Tempo beim Ausbau, sondern vor allem um Qualität und Langlebigkeit der Infrastruktur. Und Glasfaser darf kein Luxus sein. Deshalb machen wir sie für alle zu einem fairen Preis zugänglich“, sagt Timo von Lepel, Geschäftsführer von NetCologne.
- Schnelles Internet soll bezahlbar bleiben Mit der Modernisierung geht für die Mieterinnen und Mieter kein Sprung zu teureren Tarifen einher. NetCologne bietet seine Glasfaseranschlüsse zu Preisen an, die mit klassischen DSL-Tarifen über Kupferkabel vergleichbar sind. Je nach gewählter Bandbreite können diese mitunter sogar günstiger sein, da es mehr Leistung zum gleichen Preis gibt. Hinzu kommt ein technischer Vorteil: Glasfaser benötigt im Betrieb deutlich weniger Strom als die bisherige Kupfertechnik. Für die Bewohnerinnen und Bewohner bedeutet der Ausbau vor allem aber eines: stabiles, zukunftssicheres Internet, ob für private Nutzung, Homeoffice oder digitalen Unterricht.

